Viele Länder verweigern Zusammenarbeit – auch die Philippinen

Der UNO-Hochkommissar Zeid Ra’ad al Hussein.

Der UNO-Hochkommissar für Menschenrechte, al-Hussein, beklagt die Behinderung seiner Organisation in vielen Ländern.

Mitarbeiter seines Büros seien bei ihren Untersuchungen der Menschenrechtslage sogar Hass-Kampagnen ausgesetzt gewesen, sagte Hussein in Genf. Das gelte etwa für Myanmar, die Philippinen und Burundi. Mit Blick auf den Anti-Terror-Kampf betonte der Menschenrechtskommissar, die Regierungen sollten klug und umsichtig vorgehen. Jede letztlich ungerechtfertigte Festnahme könne den Hass auf Regierungen gerade unter den Familienmitgliedern des Verdächtigen weiter schüren. – Nach dem Terroranschlag in London waren alle Verdächtigen wieder freigelassen worden.

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Quelle

La Grande