Zahl der Opfer nach Schiffsunglück steigt auf 7

Manila, Philippinen – Das Motorboot mit insgesamt 50 Passagieren und 4 Besatzungsmitgliedern an Bord war kurz vor dem Hafen Romblon auf der gleichnamigen Insel in schweren Seegang geraten, wie die Polizei mitteilte. (wir berichteten)

Schließlich wurde es von so hohen Wellen getroffen, dass es sank. Dabei kamen letzten Meldungen nach, 7 Personen ums Leben, zwei vermisste Personen konnten nur noch Tod geborgen werden. Das Boot war auf der Insel Sibuyan gestartet, etwa zwei Fahrstunden entfernt.

Gegen den Bootsführer und der Mannschaft wird wegen rücksichtsloser Unvorsichtigkeit ermittelt. Einige Passagiere sagten aus, sie hätten vor dem unglück einen Tornado beobachtet.

Redaktion

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