„Fake News“ trifft den ehemaligen Präsidenten Benigno Aquino III

Manila, Philippinen – Der ehemalige Präsident Benigno Aquino III ist das neueste Opfer einer angeblichen Korruptionsklage, basierend auf einer gefälschten Nachrichte in den sozialen Medien.

Angeblich soll der ehemalige Präsident 3500 Tonnen Goldbarren, von einer schweizer Bank auf eine thailändische Bank verschoben haben.

Mit involviert in dem angeblichen Skandal sollen weitere ehemalige hochrangige Politiker der philippinischen Regierung gewesen sein.

Quelle

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