Koreanische Geschäftsleute, „Wir fühlen uns unsicher“

Manila, Philippinen – Immer mehr Koreaner werden Opfer von Gewalttaten auf den Philippinen, 2015 wurden 10 Koreaner auf den Philippinen ermordet.

Viele Koreaner auf den Philippinen machen sich Sorgen um ihre Sicherheit, selbst in Südkorea warnt man die Landsleute auf den Philippinen, umsichtig zu sein.

Eine koreanische Vertriebsleiter eines Einkaufszentrums in Zamboanga und seine Frau verloren P 135.000 in Bargeld und Wertsachen bei einem Raub am 2. Januar.

Im Jahr 2015, ein 74-jähriger Mann wurde 10 Monate nach seiner Entführung tot aufgefunden.

Rund 100 Koreaner leben in Zamboanga Sibugay, mehr als 100.000 leben auf den Philippinen.

Am 18. Oktober 2016 wurde der südkoreanische Geschäftsmann Jee Ick-joo, 53 in seinem Haus, in Angeles City entführt. (wir berichteten)

Quelle: sunstar.com

 

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