Fünf Tote bei Kämpfen zwischen Armee und Aufständischen

Auf den Philippinen sind bei Zusammenstößen zwischen kommunistischen Rebellen und dem Militär fünf Menschen getötet worden.

Ein Sprecher der Armee teilte mit, außerdem seien 15 Truppenangehörige verletzt worden. Soldaten hätten in Davao, dem Heimatort von Präsident Duterte, die Verfolgung von Rebellen der Neuen Volksarmee aufgenommen. Zuvor hätten Aufständische auf einer Ananasplantage eine Landmine gezündet und zwei Soldaten getötet. Anschließend sei es zu einem Schusswechsel gekommen.

Der Konflikt auf den Philippinen besteht schon seit fast 50 Jahren. Anfang Februar hatte Duterte eine Waffenstillstandsvereinbarung ausgesetzt.

Quelle: Deutschlandfunk

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