Teile von Bohol unter Katastrophenzustand

Manila, Philippinen – Viel zu spät rief die lokale Regierung der Insel Bohol den Katastrophenzustand über die umkämpften Gebiete aus. Bisher galt trotz der anhaltenden Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Banditen der Abu Sayyaf, die Devise „Mehr Spaß auf den Philippinen“. Man versicherte der Bevölkerung und Touristen dass es keine Probleme mit der Sicherheit geben werde.

2 Wochen nachdem die Kämpfe zwischen Armee und Banditen ausbrachen hat die lokale Regierung über die Stadt Clarin den Katastrophenzustand ausgerufen. Mehr als 2000 Bewohner der umliegeneden Gemeinden sin vor Angst in Evakuierungszentren geflohen.

Das Militär ist weiterhin auf der Suche nach 3 überlebenden Abu Sayyaf Terroristen, die sich in dem Bereich verstecken sollen. Nach Berichten der Armee hatte die verbliebenen Banditen bereits versucht Geiseln zu nehmen, was aber vom Militär vereitelt worden sein soll.

Quelle

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