142 Fälle von Japanischer Enzephalitis im 1. Quartal 2017

Manila, Philippinen – Im ersten Quartal 2017 wurden auf den Philippinen 142 Fälle der Japanischer Enzephalitis registriert, eine Virusinfektion, die meist durch Mücken übertragen wird und besonders bei Kindern einen schweren Krankheitsverlauf nimmt.

Die Japanische Enzephalitis greift das Nervensystem an und kann schwere Komplikationen verursachen und sogar zum Tod führen. Die Krankheit kann nicht nur Menschen infizieren, sondern auch Haustiere, Vögel, Fledermäuse, Schlangen und auch Frösche.

Zu den Symptomen der japanischen Enzephalitis zählen, ähnlich wie bei einer Grippe, Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Müdigkeit. Die Symptome treten in der Regel sechs bis acht Tage nach dem Mückenstich auf.

Wenn die Krankheit nicht behandelt wird, können Betroffene Hirnschäden oder Lähmung erleiden. 30 Prozent der Fälle enden tödlich. Kleine Kinder sind anfälliger aufgrund ihres schwachen Immunsystems.

Für die Japanische Enzephalitis gibt es keine Heilung, aber man kann sich gegen den Virus impfen lassen.

Quelle

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