Das dicke Geschäft mit den OFW – Überweisungen erreichen neuen Rekord

Manila, Philippinen – Sie verlassen oft für Jahre ihr Heimat und ihre Familien um im Ausland als Haushaltshilfen, Babysitter, Kellner oder Seemänner zu arbeiten, die Gastarbeiter (OFW) sind eine expandierende Geldquelle für die philippinische Regierung.

Im Juli 2017 überwiesen die OFW 2,28 Milliarden US Dollar in ihre Heimat, das waren 7,1 Prozent mehr als im Juli des vergangen Jahres. Von Januar bis Juli 2017 überwiesen die Auslands-Filipinos insgesamt 16,1 Milliarden US Dollar, 5 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, mit 15,32 Milliarden.

Dabei überwiesen die landgestützten Arbeiter und Arbeiterinnen $ 12,8 Milliarden (Haushaltshilfen, Babysitter, Kellner u.s.w.), die Seeleute $ 3,3 Milliarden.

Die größten Geldüberweisungen kamen aus den Vereinigten Staaten, die Vereinigten Arabischen Emirate, Singapur und Japan. Die Überweisungen aus Deutschland, Hong Kong, Japan, Kuwait, Katar, Saudi-Arabien, Singapur, den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem Vereinigten Königreich und den USA machten vier Fünftel der Geldbeträge aus, die auf die Philippinen überwiesen wurden.

Die philippinische Nationalbank (BSP) erwartet bis Ende des Jahres 2017 Geldüberweisungen in Höhe von 28 Milliarden US Dollar.

Quelle

 

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