10-jähriger Jung stirbt nach verpfuschter Blinddarmoperation

Archivbild einer Operation

Manila, Philippinen – Ein 10-jähriger Junge musste sterben, weil ein Arzt bei einer Blinddarmoperation innere Organe verletzte. Lorna Palagtiosa, aus Sitio Kasagingan in Barangay Lawaan 3 in Talisay City, reichte Klage gegen den Arzt ein, der für den Tod ihres Sohnes, im letzten Monat verantwortlich sein soll.

Die Eltern des Jungen brachte ihren Sohn am 23. August 2017, wegen Bauchschmerzen ins lokale Krankenhaus, dort stellte man fest, der Junge habe nur einen verdorbenen Magen, gaben ihnen ein Rezept und schickten die Familie wieder nach Hause.

Doch die Eltern vermuteten schlimmeres und brachten Ihren Sohn ins Talisay District Hospital, dort diagnostizierte man eine Blinddarmentzündung und sagten, den Eltern der Junge müsse operiert werden.

Die Ärzte führten die Operation am Nachmittag des 27. August 2017 durch, die nach Aussage des Krankenhauspersonals erfolgreich verlief, doch nach 2 Stunden verschlechterte sich der Gesundheitszustand des Jungen rapide.

Das Krankenhaus entschied am nächsten Tag, den jungen Patienten ins Cebu Süd General Hospital in Barangay Tuyan, Naga City zu überführen, doch der Junge starb bevor das Krankenhaus erreicht wurde.

Die Obduktion ergab multiples Organversagen in Folge des chirurgischen Eingriffes, die Mutter des Jungen ist überzeugt davon, dass ihr Sohn sterben musste, weil der Arzt bei dem Eingriff innere Organe verletzte.

Das Krankenhaus versprach unterdessen den Vorfall zu untersuchen.

Quelle 

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