Trudeau spricht Menschenrechtslage auf den Philippinen an – Duterte fühlt sich persönlich beleidigt

Manila, Philippinen – Präsident Rodrigo Duterte sagte am Dienstag, 14. November 2017 er würde nicht zulassen, dass ein Ausländer wie der kanadische Premierminister Justin Trudeau die Menschenrechtslage auf den Philippinen inmitten seines Drogenkrieges in Frage stellt.

„Ich sagte, ich werde es nicht erklären. Es ist eine persönliche und offizielle Beleidigung. Deshalb hört man mich fluchen“, sagte er Reportern in einer Pressekonferenz.

Trudeau sagte früher, dass Duterte für seine Kommentare über die angeblichen außergerichtlichen Tötungen im Land empfänglich sei.

„Mein Rat an alle, die ich öffentlich verflucht habe: Holt eure Informationen nicht von der Opposition und von den Kommunisten, denn ich habe gesagt, sie sind alle gefälscht“, sagte Duterte.

Quelle

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