10 Hunde vor dem Fleischer gerettet

Hunde

Manila, Philippinen – Zehn Hunde, die nach Nueva Ecija transportiert und dort verkauft werden sollten, wurden von den Behörden am Montag, 4. Dezember 2017 gerettet.

Drei Personen, darunter ein Minderjähriger, wurden während der Operation von verdeckten Ermittlern an Bord eines Tricycles festgenommen.

Dem Bericht zufolge wurden neun Hunde, die aus Bulacan stammten, in einem sehr kleinen Käfig untergebracht, während ein Hund in einen Sack gesteckt wurde. Anfangs gab es 11 Hunde, aber einer starb angeblich. Die Verdächtigen wollten die Hunde für je P 500 (€ 8,30) an illegale Hundefleischhändler in Nueva Ecija verkaufen.

Das Tierschutzgesetz verbietet die Tötung von Tieren außer Rindern, Schweinen, Ziegen, Schafen, Geflügel, Kaninchen, Karabäen, Pferden, Rehen und Krokodilen mit Ausnahmen für religiöse, kulturelle, Forschungs-, öffentliche oder tiergesundheitliche Zwecke.

Das Gesetz zielt darauf ab, „das Wohlergehen aller Tiere auf den Philippinen zu schützen und zu fördern, indem es die Einrichtung und den Betrieb aller Einrichtungen überwacht, die für die Züchtung, Haltung, Behandlung oder Ausbildung aller Tiere als Handelsgegenstand oder als Haustiere verwendet werden“.

Die geretteten Hunde wurden in den Quarantänebereich des Tierfschutzorganisation gebracht, wo sie beobachtet und geheilt werden.

Unterdessen wurden die Verdächtigen, die sich geweigert hatten, Kommentare zu den Vorwürfen gegen sie abzugeben, zur Gapan Polizeiwache gebracht.

Redaktion

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