POEA warnt OFWs – Denken Sie nicht einmal daran, Zigaretten mitzunehmen

Airport Doha

Manila, Philippinen – Für philippinische Gastarbeiter (OFWs), die nach Katar fliegen: Denken Sie nicht einmal daran, Zigaretten mitzunehmen.

Die philippinische Overseas Employment Administration (POEA) warnte OFWs, dass Katar nun alle Tabakerzeugnisse, Geräte und andere Materialien, die mit dem Tabakkonsum in Zusammenhang stehen, verboten hat.

In einem Advisory warnte die POEA die philippinischen Arbeiter, dass sie einer rechtlichen Haftung unterliegen könnten, wenn sie beim Betreten von Katar im Besitz der verbotenen Gegenstände seien.

„OFWs wird empfohlen, sich vor diesen Verboten zu hüten und sollten nie versuchen, irgendwelche dieser verbotenen Produkte bei sich zu tragen, wenn sie nach Katar reisen“, sagte die Agentur.

Die Botschaft von Katar hat die POEA bereits über das Verbot von Tabakerzeugnissen sowie von Ausrüstung oder Materialien zur Herstellung oder Verwendung von Tabak informiert.

Unter den verbotenen Gegenständen sind: Kautabak in jeglicher Form; elektronische Zigarette, elektronische Shisha und jedes Produkt das dazu verwendet werden kann Tabak zu verarbeiten.

Swaika (Substanz aus Tabakprodukten, die durch Absorption, Kauen oder Inhalation eingenommen werden kann); Zigarettenmaschinen; und Materialien für Werbung, Verkaufsförderung oder Sponsoring, die darauf abzielen, Tabakprodukte zu förfdern.

OFWs, die die besagten verbotenen Gegenstände mitbringen, riskieren, eingesperrt und bestraft zu werden.

„OFWs und andere Passagiere, die in den Staat Katar einreisen, unterliegen der gesetzlichen Haftung, wenn sie im Besitz verbotener Tabakderivate, Geräte und anderer Materialien in Bezug auf den Tabakkonsum sind“, sagte der POEA.

Das Verbot stammt aus dem katarischen Gesetz Nr. 10 von 2016 über die Kontrolle von Tabak und seinen Derivaten, das strenge Maßnahmen zur Eindämmung der Einfuhr und Verwendung von Tabakerzeugnissen vorsieht.

Nach dem genannten Gesetz können Personen, die gegen die entsprechenden Artikel verstoßen, mit einer Gefängnisstrafe von höchstens sechs Monaten und einer Geldstrafe von höchstens QR 100 000 rechnen.

Redaktion

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