Philippinen 2. tödlichstes Land für Umweltaktivisten im Jahr 2017

Umweltschützer

Manila, Philippinen – Die Philippinen sind nach Angaben der in London ansässigen Nichtregierungsorganisation Global Witness das zweit tödlichste Land weltweit für Umweltschützer, und zwar neben Brasilien.

Auf die Philippinen entfielen 41 der 197 Morde, die im Jahr 2017 weltweit verzeichnet wurden. Damit war es das fünfte Mal in Folge das tödlichste Land in Asien.

46 der Morde entfielen 2017 auf Brasilien. 2016 belegten die Philippinen mit 28 Tötungen den 3. Platz, nach Brasilien und Kolumbien.

Die Aktivisten-Umweltgruppe Kalikasan People’s Network for the Environment (PNE) schrieb den Anstieg der Tötungen den Razzien der Duterte-Administration zu.

Redaktion

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