Mindestens 13 Tote nach Tropensturm „Basyang“

Nach dem schweren Tropensturm „Basyang“, internationaler Name «Sanba» ist die Zahl der Todesopfer auf den Philippinen weiter gestiegen.

Erdrutsche und Überschwemmungen in Dumaguete

Erdrutsche und Überschwemmungen in Dumaguete

Manila, Philippinen – Die Behörden berichteten am Mittwoch, 14. Februar 2018 von mindestens 13 Toten, darunter mehrere Kinder. Die meisten kamen bei Erdrutschen und durch Überschwemmungen ums Leben. Am schlimmsten betroffen sind die Provinzen Surigao del Sur und Surigao del Norte auf der 2. grössten Insel Mindanao. In der Provinz Leyte starb ein erst zwei Monate altes Baby.

«Sanba» war in den Morgenstunden des Dienstags über die Region hinweggezogen. Inzwischen hat er sich abgeschwächt. Nach Einschätzung von Meteorologen wird es aber bis Freitag dauern, bis sich die Lage wieder normalisiert hat. Mehr als 20’000 Menschen mussten ihre Unterkünfte verlassen. Zudem mussten wegen der Wetterbedingungen mindestens 24 Inlandsflüge gestrichen werden.

Redaktion

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