Investitionszusagen aus dem Ausland sanken 2017 um 51,8 Prozent

Philippine Statistics Authority

Manila, Philippinen – Die Zusagen von Auslandsinvestitionen sind 2017 zweistellig zurückgegangen, berichtete die Statistikagentur des Landes am Donnerstag, 22. Februar 2018.

Verpflichtende Auslandsinvestitionen beliefen sich im letzten Quartal 2017 auf 21,6 Milliarden Peso und lagen damit um 82,8 Prozent unter dem Vorjahreswert von 125,7 Milliarden Peso, wie die philippinische Statistikbehörde mitteilte.

Das Gesamtjahresergebnis lag bei 105,6 Milliarden Peso und damit um 51,8 Prozent unter dem von 2016 ausgewiesenen Wert von 219 Milliarden Peso.

Die Daten des Statistikbehörde basierten auf Zusagen, die von sieben Investitionsförderungsagenturen (IPAs) genehmigt wurden, nämlich: Board of Investments; Clark Entwicklungsgesellschaft; Philippinische Wirtschaftszonenbehörde; Subic Bay Metropolitan Autorität; Behörde des Freihafengebietes von Bataan; BOI-Autonome Region von Muslim Mindanao; und Cagayan Economic Zone Authority.

IPAs sind staatliche Einrichtungen, die gesetzlich dazu ermächtigt sind, Investoren, die in vorrangigen Sektoren Unternehmen gründen oder bestehende erweitern, steuerliche und nichtsteuerliche Anreize zu gewähren.

Die PSA sagte, die drei wichtigsten Investitionsländer für das vierte Quartal 2017 seien Japan, die USA und Singapur.

Redaktion

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