14 Chinesen fliehen nach Zahlung ihrer Kaution

auf der flucht

Manila, Philippinen – Vierzehn chinesische Staatsangehörige, die vor Gericht gestellt wurden, weil sie in einem gemieteten Haus in Cebu City eine illegale Online-Spielhölle betrieben haben, sind aus dem Land geflohen.

Die Touristen entzogen sich einer strafrechtlichen Haftung, nachdem sie jeweils eine Kaution in Höhe von 24.000 Peso (ca. 374 Euro) hinterlegt hatten.

Das Büro des Anklägers in Cebu City reichte vor dem regionalen Strafgericht Strafverfahren gegen die chinesischen Staatsbürger ein, nachdem sie am 13. Dezember in einer illegalen Online-Spielhölle in einem Wohngebiet in Cebu City festgenommen worden waren.

Sie betreiben angeblich die chinesische Online-Lotterie „Bo Guan“ und „Yongli International“

Redaktion


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