Studie: Manila verliert weiter an Lebensqualität

Manila

Manila, Stadt der Gegensätze.

Manila, Philippinen – Manila hat laut der jüngsten Umfrage des Beratungsunternehmens Mercer zwei Plätze in der Liste der Städte der Welt mit der besten Lebensqualität verloren.

Die philippinische Hauptstadt, die im letzten Jahr auf Platz 135 lag, teilt sich nun im „Quality of Living Survey 2018“ Rang 137, mit Colombo in Sri Lanka.

Die österreichische Hauptstadt Wien führte die Umfrage zum neunten Mal in Folge an. Gefolgt von Zürich (Schweiz); München (Deutschland); Auckland (Neuseeland); Vancouver (Kanada); Düsseldorf (Deutschland); Frankfurt (Deutschland); Genf (Schweiz); Kopenhagen (Dänemark) und Basel (Schweiz).

Wien hat mit 1,8 Millionen Einwohnern eine lebendige Kulturszene, umfassende Gesundheitsversorgung und moderate Wohnkosten.

Die irakische Hauptstadt Bagdad hat nach wie vor die schlechteste Lebensqualität in der jährlichen Umfrage.

Die Erhebung zur Lebensqualität im Jahr 2018 umfasste 231 Städte auf der ganzen Welt.

Manila erging es dabei noch besser als anderen Städten in Südostasien, nur Singapur konnte mit Platz 25 einen der vorderen Ränge belegen.

Die jährlich durchgeführte Studie „Quality of Living“ ermöglicht es multinationalen Unternehmen und anderen Organisationen, Arbeitnehmer fair zu entschädigen, wenn sie sie für internationale Tätigkeiten eingesetzt werden, so Mercer.

Zu den Kriterien gehören politische Stabilität, Gesundheitsversorgung, Bildung, Kriminalität, Freizeit und Verkehr.

Redaktion


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