Schwedischer Staatsbürger stirbt bei einem Stromunfall in Bohol Resort

Hidden Dream Resort

Manila, Philippinen – Ein weiterer ausländischer Urlauber ist auf der Insel Panglao in der Provinz Bohol, einem der beliebtesten Urlaubsziele des Landes, am Mittwoch, 21. März 2018, bei einem Unfall ums Leben gekommen.

Berichten zufolge trat Bengt Gustaf Ludvig Linne (59), ein schwedischer Staatsangehöriger, im Hidden Dream Resort in Barangay Tawala, Panglao, versehentlich auf ein frei liegendes Stromkabel, auf einen nassen Weg des Resorts.

Die Untersuchung ergab, dass Linne, nachdem er einen Stromschlag erlitten hatte, auf dem Weg zusammenbrach. Seine Begleiterin, die ebenfalls einen Stromschlag erlitt, überlebte.

Keines der Mitarbeiter des Resorts konnte den schwedischen Staatsangehörigen retten, sagte der Polizeibericht.

Dr. Airiene Vanessa Sumacjag vom Borja Family Hospital in Tagbilaran City konnte nur noch den Tod des Opfers fesstellen.

BPPO Direktor Senior Superintendent Angeles Geñorga Jr. ordnete eine gründliche Untersuchung des Vorfalls an, um festzustellen, ob Linnes Tod vermeidbar gewesen sein können.

Tödliche Unfälle

Im August 2016 starb ein Polizist aus Dallas, Texas, an seinem Hochzeitstag, nachdem er von einem Bootspropeller getroffen wurde, als er im Meerwasser vor dem Bluewater Resort in Panglao tauchte.

Im März 2017 starb ein 40-jähriger französischer Tourist beim Schnorcheln auf dem Meerwasser vor der Insel Balicasag, einem Teil der Stadt Panglao.

Am 17. Juli 2017 ertrank ein 29-jähriger chinesischer Alleinreisender und starb beim Schnorcheln vor Balicasag.

Im September 2017 starb ein männlicher koreanischer Staatsbürger, nachdem er im Schwimmbad eines Resorts in Barangay Danao, Panglao, ertrunken war.

Im Februar vergangenen Jahres wurde eine koreanische Staatsbürgerin getötet, nachdem sie ins Meer gestürzt war. Ihr Kopf wurde vom Propeller des Bootes getroffen.

Redaktion


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