Polizei in Metro Manila verhaftet über 400 Verdächtige bei Wochenendrazzien

Wochenendrazzia

Manila, Philippinen – Mehr als 400 Personen wurden im südlichen Stadtgebiet von Metro Manila während mehrerer Razzien am Wochenende verhaftet, anders als wenige Tage zuvor in der Provinz Bulacan, bestätigten die Behörden, dass die Operationen „unblutig“ verlaufen seien.

Dreizehn mutmaßliche Drogenhändler an einem Tag in der Provinz Bulacan getötet

Von Freitag 08:00 Uhr bis Samstag schafften es die Polizeistationen des Southern Police District 433 Personen lebend zu verhaften, für 51 Personen lagen von  verschiedenen Gerichten Haftbefehle vor.

Antidrogen-Einheiten des Southern Police District, die mit Schusswaffen und Durchsuchungsbefehlen bewaffnet waren, konnten 115 Gramm Crystal Meth (Shabu) im Wert von 500.000 Peso konfiszieren.

Die Polizeibeamten haben auch mehr als hundert Motorräder ohne ordnungsgemäße Dokumente gefunden, von denen einige angeblich gestohlen wurden.

Sie beschlagnahmten Revolver, Handgranaten, Maschinenpistolen und Munition, teilweise auch Marihuana und Drogenutensilien.

Die letzte Grossrazzia erlangte traurige Berühmtheit, nachdem im August 2017 in Metro Manila und in der Provinz Bulacan mindestens 67 Menschen in getrennten Simultanoperationen getötet wurden. Bis heute behaupten Polizeibeamte die Verdächtigen starben, weil sie sich wehrten.

Zum südlichen Stadtgebiet von Metro Manila gehören Makati, Pateros, Taguig, Pasay, Parañaque, Las Piñas und Muntinlupa.

Redaktion


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