Dengvaxia Fall: Die ersten 150 Krankenschwestern abgestellt

Krankenschwester Dengue

Kinder die mit dem umstrittenen Dengvaxia Impfstoff geimpft wurden, werden staatlich überwacht.

Manila, Philippinen – 150 Krankenschwestern werden in Central Luzon, Calabarzon, Metro Manila und Central Visayas eingesetzt, um den Zustand von Kindern zu überwachen, die mit dem umstrittenen Dengvaxia-Impfstoff geimpft wurden.

„Es werden insgesamt 500 Krankenschwestern abgestellt“, sagte Staatssekretär Rolando Enrique Domingo. „Gesundheitsminister Francisco Duque III hat die Ersten 150 Krankenschwestern für die vier Regionen genehmigt.“

Die verbleibenden 350 Krankenschwestern würden eingesetzt werden, sobald der Kongress den Antrag des Gesundheitsministeriums (DOH) genehmigt, die 1,16 Milliarden Pesos zu verwenden, die der Dengvaxiahersteller Sanofi Pasteur der Regierung zurückerstattet hat.

Über 837.000 Schulkinder erhielten den kontroversen Impfstoff, der von April 2016 bis Dezember 2017 im staatlichen Anti-Dengue-Impfungsprogramm verabreicht wurde.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums sind bisher 65 Kinder nach der Gabe des Impfstoffes gestorben, 13 Todesfälle waren auf schwere Dengue-Infektionen zurückzuführen, während 52 an anderen Ursachen starben.

Das DOH hat bereits über 22 Millionen Pesos (344.000 €) für medizinische Hilfe von 3.281 Kinder ausgegeben.

Redaktion


Wie hat Ihnen der Artikel gefallen?

[ratings]


Print Friendly, PDF & Email
Holiday Dream Home Angeles