Umfrage: 42% der philippinischen Familien halten sich für „arm“

poor filipinos

Manila, Philippinen – Mindestens 9,8 Millionen philippinische Familien glauben, dass sie arm sind, so eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Social Weather Stations (SWS).

Während die Armutsrate weiterhin hoch ist, sank die Zahl der selbst eingestuften Armut von 44 Prozent im Dezember 2017, und von 50 Prozent im Jahresvergleich. Die Umfrage fand vom 23. bis 27. März 2018 statt.

Obwohl die selbst eingeschätzte Armut in Mindanao um 10 Prozent, auf 42 Prozent sank, schätzen sich in Metro Manila (53 Prozent) und auf den Visayas (54 Prozent) mehr Familien als arm ein, ein Anstieg um 1 bzw 2 Prozent.

Im Landesdurchschnitt hatten 6,7 Millionen Familien oder 29 Prozent nicht genug zu Essen.

Wie viel ist nicht arm?

Einwohner in Metro Manila benötigen monatlich 20.000 Pesos, Zentralluzon und Visayas 10.000 Pesos und Mindanao 15.000 Pesos um nicht als arm zu gelten.

Redaktion


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