Senator auf Kosten der Steuerzahler – Pacquiao fordert Mayweather heraus

Manny Pacquiao vs Floyd Mayweather

Manny Pacquiao verlor durch einstimmige Entscheidung gegen Floyd Mayweather in einem der höchst dotierten Kämpfe in der Boxgeschichte. Foto von Chris Farina / Top Rank

Manila, Philippinen – Immer noch jubeln die Philippinen ihrer Box-Ikone zu, die philippinischen Medien überschlagen sich mit Artikeln, die sich mit der sportlichen Zukunft von Manny Pacquiao befassen.

Doch bereits heute Morgen forderte der alte und neue Weltmeister im Weltergewicht seinen ehemaligen Rivalen Floyd Mayweather heraus und sagte, er solle aus seinem Ruhestand zurückkehren und Paquiao einen Rückkampf gewähren. Im Jahr 2015 verlor Pacquiao einstimmig gegen Mayweather.

Aber auch dann will Paquiao nicht in Rente gehen, der 39-jährige Boxer sagte in einem Interview auf Super Radyo dzBB, er könne sich vorstellen, dass er noch 2 bis 3 Kämpfe bestreitet, den ersten vielleicht schon im Dezember 2018.

Paquiao ist gewählter Senator der Philippinen und erhält dafür monatlich ein Gehalt, in den letzten 2 Monaten, als er sich auf den Kampf gegen Matthysse vorbereitete, nahm er an keiner einzigen Senatssitzung teil.

Sollte man sich da nicht entscheiden und als Volksvertreter zurücktreten? Diese Frage stellt sich allerdings für Paquiao nicht, er gehört der Regierungspartei an, die zum großen Teil nach Malaysia flog, um sich den Kampf gegen Matthysse live anzuschauen, inklusive des Präsidenten der Philippinen, Rodrigo Duterte.

Redaktion

 

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