„Henry“, „Inday“, „Josie“ – 3 Tropenstürme in nur einer Woche

Evakuierungszentrum in Marikina

Evakuierungszentrum in Marikina City

Manila, Philippinen – Mindestens sechs Menschen sind in den vergangenen Tagen bei andauernden heftigen Regenfällen auf den Philippinen ums Leben gekommen.

Darüber hinaus mussten wegen der Wassermassen mehr als 12.000 Menschen ihre Häuser verlassen, wie der Katastrophenschutz heute mitteilte. Unter den Todesopfern seien auch vier Kinder, hieß es von der Polizei.

Mehrere Regionen auf der Hauptinsel Luzon sind zu Notstandsgebieten erklärt worden.

Zwei Kinder seien heute gestorben, als sie im Schlaf von einem Erdrutsch überrascht worden seien. Ihre Mutter habe überlebt. Am Freitag schon seien zwei Brüder in ihrem Haus von Schlammmassen begraben worden. Drei Zyklone sorgen seit dem 15. Juli für heftige Regenfälle auf den Philippinen.

hochwasser bataan

„Josie“ wütet auch in Bataan.

Das Stadtzentrum von Balanga.

Redaktion

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