Überschwemmungen in Luzon – 10 Menschen getötet, mehr als eine Million betroffen

Marikina

Manila, Philippinen – Zehn Menschen starben und mehr als eine Million Menschen seien von den durch den Monsun verursachten starken Regenfällen und Überschwemmungen betroffen, die die meisten Teile von Luzon überfluteten, teilte der Nationale Katastrophenschutzverband (NDRRMC) am Montag, 13. August 2018 mit.

Die Behörden meldeten im Großraum Manila 3 Todesfälle durch ertrinken, in Olongapo City ertrank eine Teenagerin in einem Fluss. Die Polizei der Cordillera Administrative Region (CAR) berichtete von fünf Toten wegen Stromschlags und Ertrinkens. Die Polizei der Region CAR meldete 2 Todesfälle.

Millionen betroffen

Unterdessen gab der Katastrophenschutzverband an, dass in 713 Dörfern in den Regionen Calabarzon, Ilocos, Central Luzon, CAR und Metro Manila 248.080 Familien oder 1.057.767 Personen von den Überschwemmungen betroffen sind. Von diesen konnten 13.724 Familien oder 59.108 Personen in Evakuierungszentren untergebracht werden.

Nach vorläufigen Angaben des Katastrophenschutzverband wurden in den Regionen Ilocos und Central Luzon insgesamt 3.178 Häuser beschädigt, davon 51 vollständig zerstört und 3.127 teilweise.

Redaktion

 

 

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