Schulden der Philippinen erreichen im Juli neues Rekordhoch

philippinischer peso

Manila, Philippinen – Die ausstehenden Schulden der Regierung stiegen im Juli auf 7.043 Billionen Pesos (133 Milliarden US-Dollar), aufgrund der Netto-Inanspruchnahme von in- und ausländischen Verpflichtungen, berichtete das Finanzministerium  am Freitag, 31. August 2018.

„Die ausstehenden Schulden des Landes beliefen sich per Ende Juli 2018 auf 7.043,59 Milliarden Pesos und lagen um 27,40 Milliarden Pesos oder 0,4 Prozent über dem Niveau des Vormonats, was auf Netto-Inanspruchnahmen bei inländischen und ausländischen Verpflichtungen zurückzuführen ist“, heißt es in einer Erklärung des Ministeriums.

Inländische Kredite machten den Großteil der ausstehenden Schulden, mit 4,6 Billionen Pesos aus, 0,5 Prozent mehr als Ende Juni 2018, während die Auslandsverschuldung um 0,2 Prozent auf 2,443 Billionen stieg.

Die ausstehenden Schulden beliefen sich ein Jahr zuvor auf 6,385 Billionen Pesos. Die Verpflichtungen im In- und Ausland beliefen sich auf 14,146 Billionen Pesos bzw. 2.338 Billionen Pesos.

Redaktion

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