US-Wetteragentur stuft „Mangkhut“ zum Super-Taifun hoch

Mangkhut

Manila, Philippinen – Das in Hawaii ansässige Joint Typhoon Warning Centre (JTWC) hat „Mangkhut“, auf den Weg zu den Philippinen, zu einem Super-Taifun hochgestuft.

Mangkhut wird vor Ort „Ompong“ genannt werden, sobald er am Mittwoch in den philippinischen Zuständigkeitsbereich (PAR) kommt.

In einer  Stellungnahme des JTWC vom Dienstag, 11. September 2018 wird berichtet, dass „Mangkhut“ jetzt mit einer durchschnittlichen Windgeschwindigkeit im Zentrum von bis zu 250 Stundenkilometern, in Böen bis zu 306 Stundenkilometern, unterwegs ist.

Die philippinische Verwaltung für atmosphärische, geophysikalische und astronomische Dienste (Pagasa) kategorisierte Mangkhut noch am Dienstagnachmittag als Taifun.

Taifun „Mangkhut“ verstärkt sich in Richtung Philippinen

Pagasa misst die durchschnittliche Windstärke der Wetterstörung alle 10 Minuten, während das JTWC seine durchschnittlichen Windgeschwindigkeiten pro Minute misst.

Der Wetterforscher Aldczar Aurelio sagte, dass Mangkhut am Mittwochnachmittag in den philippinischen Zuständigkeitsbereich eindringen werde und dass die Sturmsignale bis Mittwochabend angehoben werden könnten.

In den kommenden Tagen wird Mangkhut besonders Nord- und Zentral-Luzon wüten, aber auch die Visayas und Teile von Mindanao werden durch den verstärkten Südwest-Monsun von gelegentlichen bis starken Regenfällen betroffen sein.

Bewohner betroffener Gebiete sollen sich auf Überschwemmungen und Erdrutsche vorbereiten, und auf Wetterupdates achten.

Jedes Jahr sterben Hunderte Filipinos durch die etwa 20 Taifune die das Land überqueren.

Redaktion

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