Taifun „Ompong“ – Behörden warnen vor 14-Meter-Sturmfluten in Küstengebieten

Sturmflut

Manila, Philippinen – Der Nationale Katastrophenschutz der Philippinen hat die Bevölkerung in den vom Taifun „Ompong“ (internationaler Name: Mangkhut) betroffenen Gebieten vor Sturmfluten von bis zu 14 Metern in Küstengebieten gewarnt.

Nach Einschätzung des Katastrophenschutzes sind von dem Taifun 5,2 Millionen Menschen direkt betroffen, davon 983.100 Arme, die ohne Unterstüztung durch die Behörden besonders unter den Folgen leiden werden.

Über 55.000 Häuser in diesen Hochrisikogebieten sind aus leichten Materialien gebaut, die Behörden haben bereits gestern begonnen die Menschen zu evakuieren.

„Wir erwarten Sturmfluten, die bis zu 14 Meter hoch werden können. Ein einstöckiges Gebäude ist 4,5 Meter hoch, so dass diese Sturmfluten so hoch sein werden wie ein dreistöckiges Gebäude „, sagte ein Behördenvertreter.

Nach Einschätzung des Katastrophenschutzes werden die am stärksten betroffenen Gebiete die Provinzen Cagayan, Batanes, Babuyan-Inselgruppe, Isabela, Kalinga, Bergprovinz, Ifugao, Nueva Vizcaya, Quirino und Nord-Aurora sein.

Isabela wird voraussichtlich die Hauptlast von „Ompong“ tragen mit 1,57 Millionen betroffenen Menschen, gefolgt von Cagayan mit 1,2 Millionen.

Während dessen wurden auf der Hauptinsel Luzon bisher mindestens 3 Staudämme geöffnet, um die Pegelstände zu senken und damit die Dämme zu entlasten.

Redaktion

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