Taifun „Ompong“ – Nationale und Internationale Hilfe läuft auf Hochtouren

ompong

Luftaufnahme von auf der Höhe des Taifuns Mangkhut (lokaler Name: Ompong) in Gattaran, in der Provinz Cagayan.

Manila, Philippinen – Die internationale Hilfe hat begonnen, nachdem die Philippinen beginnen sich von Taifun Ompong (internationaler Name: Mangkhut) zu erholen, dem stärksten Sturm, von dem das Land 2018 getroffen wurde.

Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen sagte am Sonntag, 16. September 2018, man liefere 20.000 Säcke Reis für Familien, die von „Ompong“ betroffen sind.

Die Säcke werden von der nationalen Lebensmittelbehörde in Valenzuela an das Nationale Ressourcen-Operationszentrum des Ministeriums für soziale Wohlfahrt und Entwicklung (DSWD) überstellt. 

Das Ministerium für soziale Wohlfahrt und Entwicklung ist die federführende Behörde für die Verteilung von Hilfslieferungen.

Nach Angaben des Nationalen Katastrophenrisikoreduktions- und -verwaltungsrates sind mehr als 250.000 Menschen von dem Taifun betroffen.

Australien stellt unterdessen 800.000 australische Dollar an humanitäre Hilfsgüter für die Notfallhilfe für die von „Ompong“ Betroffenen bereit.

Dazu gehören Schlafmatten, Decken und Hygiene-Kits, die über das Philippinische Rote Kreuz an 25.000 Menschen verteilt werden.

Australien hat auch humanitäre Experten eingesetzt, darunter einen Spezialisten für Katastrophenvorsorge aus dem australischen Assist-Programm.

„Ompong“ verließ den philippinischen Zuständigkeitsbereich am Samstag um 21 Uhr auf dem Weg nach Südchina.

Nach neuesten Berichten der Katastrophenschutzbehörde ist die Zahl der Opfer auf 29 gestiegen, 14 Personen werden noch vermisst. Das Fernsehteam des Senders TV5 hat sich unterdessen gemeldet und ist wohlauf.

 

Print Friendly, PDF & Email
Holiday Dream Home Angeles