Taifun „Ompong“ – Weitere Tragödie zeichnet sich ab, 40 Goldgräber verschüttet

Itogon

Manila, Philippinen – Bisher wurde der Tod von 29 Menschen bestätigt, die Opfer des Taifun Ompong (internationaler Name: Mangkhut) wurden, nun zeichnet sich eine weitere Tragödie ab.

Die Behörden berichteten, dass ein Teil eines Berghangs in einem weit entfernten Dorf Itogon in der Provinz Benguet abgerutscht sei, in den Berghütten lebten zumeist Goldgräber einer nahe liegenden Goldmine.

Retter vermuten, dass sich unter Geröll und Schlamm mindestens 40 Menschen befinden, bisher konnten 7 Leichen geborgen werden.

Redaktion

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