Horror-Unfall im Freizeitpark – 21-jährige Frau im Riesenrad skalpiert

Drama in einem Freizeitpark auf den Philippinen: Dort wurde eine 21-Jährige von einem Riesenrad skalpiert. Offenbar war die 21-Jährige während der Fahrt eingeschlafen.

Horror-Unfall im Freizeitpark - 21-jährige Frau im Riesenrad skalpiert

Auf den Philippinen wurde eine 21-Jährige von einem Riesenrad skalpiert (Symbolbild).

Manila, Philippinen – Eigentlich wollte Guyguy Salvador nach einem lange Arbeitstag lediglich ein paar unbeschwerte Stunden im Freizeitpark verbringen. Doch dann entpuppte sich ihr Feierabend-Ausflug zu einem echten Horror-Trip.

21-Jährige von Riesenrad skalpiert

Wie die britische „Daily Mail“ berichtet, bezahlte die 21-Jährige den Ausflug beinahe mit ihrem Leben. Dem Blatt zufolge sei die junge Frau im Juli dieses Jahres auf einem Festgelände in Surigao del Sur auf den Philippinen von einem Riesenrad skalpiert worden. Der Grund für den Horror-Unfall: Guyguy Salvador war während der Riesenrad-Fahrt eingeschlafen. Das Haar der Friseurin hatte sich daraufhin in der Anlage verfangen. Als Salvador schließlich erwachte, spürte sie, wie ihre Kopfhaut von ihrem Kopf gerissen wurde.

Frau überlebt Horror-Unfall

Ohne dass ihre Freunde es bemerkten, hatten sich ihre langen Haare mit der Halterung der Gondel verflochten. Nachdem Guyguy Salvador und ihre Freunde schließlich um Hilfe riefen, schaffte es der Betreiber, die Fahrt zu stoppen. Als die Gondel endlich wieder unten ankam, musste Guyguy Salvador mit ansehen, wie ihr Haare und Haut abfielen. Videoaufnahmen zeigen, wie sie blutüberströmt von der Gondel getragen wird.

So geht es Guyguy Salvador jetzt

„Ich hatte noch nie solche Schmerzen. Es war ein Todeskampf. Als ich das Blut sah und wusste was passiert war, wurde ich ohnmächtig. Es schien nicht real“, zitiert „Daily Mail“ die Philippinerin. Nach ihrem Horror-Unfall im Riesenrad wurde Salvador ins Southern Philippines Medical Center gebracht, wo sie sechs Wochen blieb, während die Ärzte eine Reihe von Hauttransplantationen durchführten.

Am 17. September durfte sie endlich das Krankenhaus verlassen: „Die Wunde ist immer noch sehr schmerzhaft, aber ich bin dankbar, dass ich noch lebe. Viele Menschen haben schlimmere Unfälle. Ich bete, dass mein Kopf sich erholen wird und ich wieder dieselbe sein kann wie zuvor.“

Quelle

 

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