Philippinen bewerben sich um weitere Amtszeit bei der Menschenrechtsorganisation der Vereinten Nationen

UNHRC

Manila, Philippinen – Die Philippinen haben geschworen die Menschenrechte zu verteidigen, da sich Manila um eine weitere Amtszeit bei der Menschenrechtsorganisation der Vereinten Nationen von 2019 bis 2021 bewerben wird.

Bei einem Empfang im Palais des Nations in Genf, Schweiz, betonten die Philippinen, wie wichtig es ist, die Menschenrechte zu wahren.

Die philippinische Mission bei den Vereinten Nationen in Genf, gemeinsam mit den Missionen von Bahrain, Bangladesch, Fidschi und Indien, veranstaltete die Kandidaten aus der asiatisch-pazifischen Gruppe, veranstalteten einen gemeinsamen Empfang im UN-Hauptquartier in Europa, um sich für eine weitere Amtszeit stark zu machen.

Alle fünf Vertreter sprachen über die Bedeutung der Menschenrechte in ihren nationalen Kontexten, ihr Engagement für rechtebasierte Prinzipien und Politiken und teilten ihre Ansichten darüber, warum ihre Mitgliedschaft im Rat die Sache der Menschenrechte in der ganzen Welt voranbringen würde.

Die Philippinen gehörten zu den Gründungsmitgliedern, als der Rat 2006 gegründet wurde.

Der philippinische Ständige Vertreter bei den Vereinten Nationen in Genf Botschafter Evan Garcia unterstrich „die hohe Bedeutung, die die Philippinen der Menschenrechtsfrage beimessen, da sie ein Kernthema der Vereinten Nationen und ein für alle grundlegendes Recht ist. Daher unser starker Wunsch, weiterhin an der Arbeit des HRC teilzunehmen und einen weiteren Beitrag zu leisten.“

„Die Achtung der Menschenrechte ist ein zentraler Wert und Grundsatz der Philippinen, und wir werden uns weiterhin an unsere Verpflichtungen halten und für die Menschenrechte eintreten, wenn wir uns bemühen, im Rat für die Amtszeit 2019-2021 zu kandidieren“, fügte er hinzu.

Mitglieder des UNHRC drängten die philippinische Regierung, den Menschenrechtsverletzungen in ihrem blutigen Drogenkrieg ein Ende zu setzen und sich den Forderungen nach einer externen Untersuchung der tödlichen Kampagne zu beugen.

Präsident Duterte hat mehrfach seine Abneigung gegen die Menschenrechte betont und gedroht Ermittler der Menschenrechtsorganisation der Vereinten Nationen verfolgen zu lassen, wenn sie auf den Philippinen ermitteln wollen.

Redaktion

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