Staatsverschuldung erreicht im September Rekordhoch

philippinischer peso

Manila, Philippinen – Die Schulden der philippinischen Regierung sind per Ende September weiter angestiegen, berichtete das Finanzministerium am Freitag, 26. Oktober 2018.

Die Verschuldung der Regierung lag per September 2018 bei PHP 7,16 Billionen (135,01 Milliarden US-Dollar), um 0,80 Prozent oder PHP 55,92 Milliarden (1,1 Milliarden US-Dollar) höher als im Vormonat.

Im Jahresvergleich stiegen die Verbindlichkeiten des Staates im September um 11,1 Prozent.

35,92 Prozent des gesamten Schulden wurden aus dem Ausland bezogen, 64,08 Prozent wurde im Inland geliehen.

Seit Jahresbeginn hat sich die Inlandsverschuldung um 3,3 Prozent oder PHP 146,51 Milliarden erhöht, die von externen Gläubigern aufgenommenen Mittel stiegen um 1,6 Prozent oder PHP 41,07 Milliarden.

Die Regierung borgt sich aus lokalen und ausländischen Quellen, um ihr Haushaltsdefizit zu finanzieren, das für dieses Jahr auf 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts begrenzt ist.

Redaktion

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