Taifun „Yutu“ fordert auf den Philippinen bisher mindestens 17 Menschenleben

Yutu-verschüttet

Manila, Philippinen – Auf den Philippinen sind mindestens 17 Menschen durch den schweren Wirbelsturm „Yutu“ ums Leben gekommen. Unter den Toten sind nach Angaben der Behörden auch ein Vater mit drei Kindern im Alter zwischen acht und elf Jahren.

Sie starben im Norden des südostasiatischen Inselstaates, als das Haus der Familie durch einen Erdrutsch mitgerissen wurde. Befürchtet wird, dass noch mindestens 20 Menschen in den Trümmern von eingestürzten Häusern eingeschlossen sind. Weitere 8 Personen konnten bisher nur tot geborgen werden, 6 Menschen konnten verletz gerettet werden.

Der Taifun hatte die Philippinen gestern mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 140 Stundenkilometern erreicht. Die schlimmsten Böen hatten sogar eine Geschwindigkeit von 230 Stundenkilometern. Mehrere Menschen kamen auch bei schweren Fluten ums Leben. Insgesamt mussten mehr als 38.000 Bewohner die Küstengebiete verlassen. Mehr als 30 nationale und internationale Flüge wurden wegen des Sturms gestrichen.

Der Flughafen von Cauayan musste wegen schwerer Schäden geschlossen werden.

Cauayan Airport Terminal

Cauayan Airport Terminal

Redaktion

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