„Usman“ – Zahl der Toten in Bicol auf 45 gestiegen

Erdrutsch Albay

Manila, Philippinen – Die Todesfälle durch Erdrutsche und Überschwemmungen, ausgelöst durch den heftigen Regen der tropischen Depression „Usman“, stiegen am Sonntag in der Bicol-Region auf 45.

Bis 17 Uhr (Ortszeit) verzeichnete die Polizei der Region Bicol 16 Todesfälle in Camarines Sur, die höchste Opferzahl unter den Provinzen in Bicol.

Dreizehn Opfer wurden in Albay gemeldet, sieben in Masbate, sechs in Sorsogon und drei in Camarines Norte.

Elf Menschen werden immer noch vermisst, darunter sieben Opfer eines Erdrutsches vom Samstag in der Stadt Tiwi, sagte die Polizei Albay. Weitere elf Personen wurden auch durch Erdrutsche und Überschwemmungen verletzt.

Nach Angaben der philippinischen Behörde für atmosphärische, geophysikalische und astronomische Dienste (PAGASA) bringt das Tiefdruckgebiet (LPA), das bisher als tropischen Depression „Usman“ bezeichnet wurde, immer noch mäßiger bis starker Regen.

Bicol

Redaktion

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