Leserbriefe

Leserbriefe

Unter dieser Rubrik stellt das Philippinen Magazin eine Auswahl an Leserbriefen Online, ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht. Leserbriefe werden unverändert abgedruckt und spiegeln ausschließlich die Meinung des Autors wieder.


Hallo liebes Team vom Philippinen Magazin! Seit ein paar Monaten verfolge ich ihre Nachrichten regelmäßig. Da ich selbst kein Tagalog fließend sprechen und verstehen kann, ist ihr Magazin eine gute Quelle um immer gut informiert zu sein. Ich danke Ihnen für die gute Arbeit, die Sie leisten 🙂

Ich weiß, dass das vielleicht etwas überrumpelnd ist, aber ich wollte Sie um einen kleinen Gefallen bitten.

Ich sammle zur Zeit Spenden für meinen Cousin aus den Philippinen, weil er ein Hörgerät und Therapie benötigt, um auch sprechen zu lernen. Wäre es möglich, dass Sie den Kampagnenlink teilen könnten?

Wenn das nicht über das Philippinen Magazin möglich ist – was ich verstehen kann. Würde ich mich freuen, wenn Sie den Link vielleicht im Bekanntenkreis teilen könnten. Wir sind für jede kleine Hilfe dankbar.

https://www.gofundme.com/rolly-mochte-horen

Ansonsten wünsche ich der Redaktion weiterhin viel Erfolg! Viele Grüße, Stephanie Mazagg


Betreff: Mein Frust über die deutsche Botschaft

Nachrichtentext:

Embassy of the Federal Republic of Germany Herrn Wolfgang Stiem 25/F Tower 2, RCBC Plaza,

6819 Ayala Avenue

Makati City 1200

Philippines

 

Betr.: RK 516 SV/Alpuerto, Leonilyn Moywela Manila, den 27. Juli 2018

Sehr geehrter Herr Stiem,

seit September 2017 bemühe ich mich für meine Verlobte Leonilyn Alpuerto ein 90 tägiges Schengenvisa über die deutsche Botschaft in Manila zu erhalten.

Frau Alpuerto verfügt über einen tadellosen Lebenslauf und ist zusammen mit mir nach Israel, Hong Kong, Thailand und Singapore gereist. Sie ist aus diesen Ländern immer wieder auf die Philippinen zurückgekehrt. Der Ablehnungsgrund der deutschen Botschaft ist immer wieder der gleiche: Nummer 9.) Ihre Absicht, vor Ablauf des Visums aus dem Hoheitsgebiet der Mitgliedstaaten auszureisen, konnte nicht festgestellt werden.Dieser Grund ist für uns nicht nachvollziehbar. Wir haben hier auf den Philippinen unseren Lebensmittelpunkt. Ich besitze hier seit 2012 ein Haus das wir gemeinsam bewohnen. Frau Alpuerto hat ein minderjähriges Kind mit 11 Jahren das auf unsere Unterstützung angewiesen ist. Ich bin hier auf Mindoro Mitglied einer deutschen Kirchengemeinde und caritativ tätig. Wir haben der Botschaft alle Unterlagen hierfür zur Verfügung gestellt. Wir haben auch nachgewiesen, dass Frau Alpuerto alleinig über ein Vermögen von über € 50.000,– verfügt. All das hat nichts genützt. Wie können wir etwas beweisen, dass gar nicht in unserem Sinn ist, nämlich, dass wir unter keinen Umständen in Deutschland bleiben wollen. Auf über 100 Seiten haben wir dies versucht der Botschaft zu beweisen. Den Anträgen wurden auch immer gültige Krankenversicherungen und Rückflugtickets beigefügt. Obwohl unsere Anträge, nach unserer Meinung, eindeutig auf eine Rückkehrbereitschaft schließen lassen, könnte die Botschaft Zweifel haben, aber dann sollte doch immer noch „in dubio pro reo“ gelten und uns das Visa gewährt werden.

Diese erneute Visumsablehnung richtet sich nicht nur gegen Frau Alpuerto sondern natürlich auch gegen mich. Ich habe mich auch immer persönlich an die Antragsablehner gewandt, aber leider blieben meine Schreiben ohne Rückantwort. Ich bin 1960 geboren und seit dem 16 Lebensjahr arbeite ich in und für Deutschland, mit Ausnahme meiner Bundeswehrzeit und Zivildienstes habe ich immer Steuern bezahlt. Seit 1998 bin ich selbstständig und habe als Vorstand mehrere 100 Leute beschäftigt und Millionen DM und € von Steuern in meinem bisherigen Leben bezahlt. Auch heute noch beschäftige ich 25 Angestellte in Deutschland und möchte von Zeit zu Zeit meine Heimat besuchen und in meiner Firma nach dem Rechten sehen. Des Weiteren soll meine Verlobte unser Geschäft kennenlernen, da wir dieses auch in Manila betreiben möchten.

Im Rahmen meiner offiziellen Einladung für meine Verlobte wurde mein Vermögen und mein Einkommen von der Ausländerbehörde der Kreisverwaltung in Heppenheim geprüft und genehmigt. Ich habe mich verpflichtet, für alle Kosten die dem deutschen Staat durch Rückführung oder ähnliches entstehen, aufzukommen. Trotz allem sieht die deutsche Botschaft in Manila eine Gefahr für Deutschland. Deutschland hat Angst vor einem 33 jährigen Christenmädchen, das für ein paar Wochen mit mir nach Deutschland kommen will.

Nicht nur meine Verlobte sondern auch ich sehen uns durch diese erneute Visa Ablehnungen diskriminiert und appellieren an Sie Herr Stiem, sich unserem Begehren anzunehmen und uns dazu verhelfen, damit meiner Verlobten ein einfaches, 90 tägiges Schengen Visa gewährt wird.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen.

Mit freundlichen Grüßen

Raimund Woitinek


Betreff: Zoll und Einreise Flughafen Manila

Hallo, ich kam nach ca. 24 Stunden als starker Raucher in Manila an. Also nach Koffer holen raus aus dem Flughafen.. Links um die Ecke und eine Zigarette entzündet. Dann bekam ich einen starken Griff in den Nacken, wurde auf Englisch angeschrieen, die Zigarette wurde mir aus der Hand geschlagen und es wurde mir Gefängnis angedroht. Das könnte ich aber abwenden wenn ich umgehend 10.000,00 psp zahlen würde. Ich bin 73 Jahre, hatte ca. 30 Stunden nicht geschlafen und hatte Angst. Also hab ich bezahlt—-eine Quittung gab es nicht–nur erneute Gefängnisandrohung. Später als ich mich wieder erholt hatte und die Angelegenheit mit Kollegen besprach hat man mir klar gemacht—ich wurde abgezockt—Übrigens bin ich kein Sextourist sondern hab dort einen Freund besucht.

Danke für die freundliche Begrüßung. Vom Rauchverbot hatte ich übrigens keine Ahnung. Mit freundlichem Gruß J.H.ROBERT

nietenhans@web.de


Schade – verpasste Chance

Mit bedauern habe ich gelesen, dass die EU die Handelsvergünstigungen für die Philippinen weiter gewähren wird.

Daran sieht man wieder einmal das dem „Papiertiger“ EU nach Worten keine Taten folgen.

Handelsvergünstigungen dürfen keine Einbahnstraße sein, ebenso verstoßen die Philippinen gegen Verträge, die sie mit der EU eingegangen sind. Nicht etwa aufgezwungen, sondern freiwillig unterzeichnet haben, um die Handelsvergünstigungen zu erhalten.

Arbeiten und Investieren auf den Philippinen

Ein philippinisches Unternehmen kann in Europa problemlos ein Unternehmen gründen oder erwerben. Auch der Erwerb von Grund und Boden ist für eine philippinische Firma oder eine Privatperson kein Problem. Arbeiten in der EU, für einen ausgebildeten philippinischen Arbeiter kein Problem. Etwa 10 Millionen Filipinos arbeiten im Ausland, viele davon in Europa.

Wie sieht es aber umgekehrt aus? Ein europäisches Unternehmen kann auf den Philippinen maximal 40 Prozent an einer Firma halten, muss sich also immer einen Partner vor Ort suchen. Der Erwerb von Grund und Boden ist Ausländern nicht gestattet, weder privat noch geschäftlich. Wenn ein Arbeitnehmer auf den Philippinen eine Arbeitserlaubnis erhalten möchte, sind ihm hohe Hürden auferlegt, so darf die zu besetzende Stelle nicht von einem einheimischen Arbeitnehmer besetzt werden können.

Will man sich auf den Philippinen dauerhaft niederlassen, ist es schwierig, bis unmöglich einer regulären Beschäftigung nachzugehen, weder als Arbeitnehmer noch als Arbeitgeber.

Handel mit den Philippinen

Nun erhalten die Philippinen für mehr als 6000 Produkte Handelserleichterungen, für diese Produkte müssen keine Einfuhrzölle entrichtet werden. Das betrifft Handwerkskunst, Obst und Gemüse, elektronische Bauteile, Holz, Möbel und vieles mehr.

Handelserleichterungen für europäische Produkte? Fehlanzeige. Will jemand auf den Philippinen ein Auto aus Deutschland, Frankreich, England oder Schweden kaufen, muss er tief in die Tasche greifen. Oft ist das Auto aus Europa doppelt so teuer wie im Herstellungsland, Grund sind die hohen Einfuhrzölle. Und es sind nicht nur Autos, auf vielen anderen Produkten liegen hohe Zölle, die die Waren teurer machen als für Waren aus dem asiatischen Raum.

Ein weiteres Manko, die immer noch weit verbreitete Korruption im Land, die auch Herr Duterte scheinbar nicht in den Griff bekommt. Trotz seines Wahlversprechens. Viele Container liegen jahrelang unbearbeitet in den Häfen des Landes, für eine „Expressbearbeitung“ muss man tief in die Tasche greifen. Gerade bei verderblichen Gütern sind viele Auftraggeber an den Hürden des philippinischen Zolls gescheitert. Ganze Container-Ladungen mussten auf Kosten des Auftraggebers entsorgt werden.

Würden Sie Geschäfte machen, mit jemand der Sie beleidigt und bedroht?

In den letzten Monaten hat Präsident Duterte offen gezeigt was er von Kritik hält. Duterte hat seit seinem Amtsantritt, fast alle hochrangigen westlichen Staatschefs herausgefordert, jeder der an seiner Art Kritik übt wurde von ihm mit Schimpfwörtern überhäuft. Den Papst nannte er einen Hurensohn, nur weil Duterte selbst 5 Stunden im Stau stehen musste, als der Heilige Vater die Philippinen besuchte. Den ehemaligen US Botschafter in Manila, Philip Goldberg beschimpfte er als schwulen Hurensohn. EU Diplomaten, die sein Land betreten, wollte er sogar aufhängen lassen.

Die EU hat mit der Gewährung der Handelserleichterungen eine wichtige Chance verpasst.

Autor möchte anonym bleiben, Name der Redaktion bekannt. 


Von: Kerstin Lau <kerstinlau853@gmail.com>

Betreff: Man muss auch mal Danke sagen können

Liebes Team vom Magazin,

Seit fast einem Jahr lese ich täglich das Philippinen Magazin, ich will die Gelegenheit nutzen, um einmal Danke zu sagen. Mein Mann und ich, beide schon Rentner, fliegen 2 Mal im Jahr auf die Philippinen. Mit Euren Beiträgen bekommen wir Hintergrundinformation, wie sonst nirgends. Es ist nicht immer schön was wir lesen müssen, aber so ist das Leben.

Viele Freunde und Bekannte haben sich wegen der politischen Situation von den Philippinen, als „Urlaubsland“ verabschiedet und fliegen jetzt lieber nach Thailand oder Spanien. Auch wir überlegen jedes Mal, bevor wir buchen ob wir noch einmal fliegen sollen.

Durch Euer Magazin sind wir umsichtiger und vorsichtiger geworden, besonders gegenüber der Polizei und dem Militär.

Wir hatten auch schon heftige Diskussionen wegen dem Philippinen Magazin, besonders mit deutschen Gastwirten und Resort Besitzern, die Euch die Schuld geben, dass ihre Gäste weg bleiben. Was natürlich großer Blödsinn ist. Ihr macht die Nachrichten ja nicht, Ihr berichtet nur darüber. In Europa hat man lange für Pressefreiheit gekämpft und Ihr bringt sie dorthin, wo sie am meisten gebraucht wird.

Macht weiter so.

Freundliche Grüße

Kerstin Lau, Mannheim und Cebu

Diese E-Mail wurde von einem Kontaktformular von Philippinen Magazin (https://philippinenmagazin.de) gesendet.


Von: Ernst Werner Linnemann <erwelinn@gmail.com>

Betreff: Tourismus

Hallo,

ich habe leichte Zweifel an der Steigerung des Tourismus auf den Philippinen.

Viele Freunde und Bekannte – auch Freunde, die hier Eigentümer von Grund und Boden sind –  die sich sonst immer den Jahresurlaub bis kurz vor Weihnachten gespart hatten, waren schon im letzten Jahr nicht gekommen und bleiben auch in diesem Jahr weg.

Grund: Die politische Lage.

Freundliche Grüsse

Linnemann

Diese E-Mail wurde von einem Kontaktformular von Philippinen Magazin (https://philippinenmagazin.de) gesendet.


Von: Rolf Gertzheim <rolf.gertzheim@gmx.de>

Betreff: Ihr Video „Kleinbauer wird von Grossgrundbesitzer verprügelt“

Mit Erschrecken habe ich das Video „Kleinbauer wird von Grossgrundbesitzer verprügelt“ – nein nicht komplett… sondern in Ausschnitten von wenigen Sekunden Länge… gesehen.

Schockiert hat mich neben dem Inhalt vor allem die Tatsache, dass es unkommentiert bei Ihnen in dieser voyeristischen Art erscheint.

Dass, gerade in dieser Zeit, in der sich unter dem Verbrecher Duterte tausende Philippinos zu willfährigen ebenso verbrecherischen Werkzeugen machen lassen, die Hemmungen zu Mord auf offener Strasse offensichtlich immer mehr fallen, Gleichgültigkeit gegenüber den Mitmenschen, Ignoranz und Angst scheinbar Oberhand gewinnen, Sie dieses Video in dieser Brutalität und Menschenverachtung veröffentlichen, ohne diesen verbrecherischen „Grossgrundbesitzer“ beim Namen zu nennen, ohne es als Anklage der philippinischen Öffentlichkeit und damit gleichzeitig den Behörden zur Strafverfolgung des Täters und der umstehenden, diese grausame Tat duldenden Zuschauer (und Mittäter) zu übergeben, dient in dieser Art und Weise doch nur dazu, dass immer mehr Menschen sich wehrlos fühlen, ausgeliefert, hilflos und abgestumpft.

Oder haben Sie vielleicht Informationen darüber, ob der Täter, der in diesem Video sich nicht nur schwerster Mißhandlungen sondern aus meiner Sicht auch des versuchten Mordes schuldig gemacht hat, strafrechtlich verfolgt wird?

Ich lese täglich Ihr Magazin und weiß, dass diese Art der „Berichterstattung“ für Sie nicht typisch ist. Umso mehr bin ich über diese distanzlose Darstellung schockiert und würde empfehlen, solches Material zur Anklage der rechtlosen Zustände auf den Philippinen zu nutzen aber gleichzeitig so vorsichtig und verantwortungsvoll einzusetzen, dass die Leser (zu denen hoffentlich auch viele Philippinos gehören) nicht abstumpfen, sich nicht an den Gedanken der Rechtlosigkeit gewöhnen, weiterhin das Unnormale in dieser Situation sehen und bereit bleiben, solches Unrecht vor allem gegen die Armen des Landes, nicht zu akzeptieren.

Diese E-Mail wurde von einem Kontaktformular von Philippinen Magazin (https://philippinenmagazin.de) gesendet.


Von: manfred köhler <mhemul@web.de>

Betreff: trump-besuch  in manila  …..

PHILIPPINEN   MAGAZIN    :

„Ihre moralische Vorbildfunktion ermöglichte es den Amerikanern, auch abseits von ökonomischer und militärischer Macht, ihren Einfluss auszuweiten.“

Was  meint  ihr  damit  …..???

Seit   wann    üben     die    „Amerikaner“    moralische     Vorbildfunktionen    aus  ?

SEID   IHR   FÜR   DIESEN    INFAMEN    ,   PERFIDEN      UND   A – SOZIALEN     SCHWACHSINN    ,  der  hier  geäussert   wird  ,  bezahlt   worden  –  von  der   US – Administration   ???

Eine   US –  Administration   ,  die  unter   welcher    Ägide   auch   immer   stehend  ,   hat   unzählige    Kriegsverbrechen   auf   der   ganzen  Welt    nach    dem     Ende   des    II.WW     veranstaltet  ,  oder  in  Scene   setzen  lassen  ,   bezeichnet   ihr     allen   Ernstes    als   moralisch    vorbildlich   handelnd    ?

Seid   ihr   von   allen  guten  Geistern   verlassen   ?

Hier   wird   auf  dem    unmoralischen   Niveau    einer    übelst    agierenden    Journaille    sich   total   entblödet   ;   eine     Journaille  ,   die   noch  nicht   ein   Mal   bei   den    „Schmierfinken“    der    system-hörigen   ,  medialen   BRD – Huren   vorzufinden   ist   !!

Einfach    nur   ekelhaft   und   widerwärtig    !!

Diese E-Mail wurde von einem Kontaktformular von Philippinen Magazin (https://philippinenmagazin.de) gesendet


Von: Heike Junge <heike.junge@gmx.de>

Betreff: Eine Karte reist um die Welt

Hallo, scheinbar betrifft es nicht nur Londoner Briefkästen. Ich habe Mitte August mehrere Postkarte auf der Insel Lewis nach Deutschland in den Briefkasten in Stornoway eingeworfen. Eine Karte erreicht am 16.10. Deutschland, bzw. Kaltenkirchen. Diese Postkarte hat auch den Umweg über die Philippinen genommen. ?

LG Heike Junge

Diese E-Mail wurde von einem Kontaktformular von Philippinen Magazin (http://philippinenmagazin.de) gesendet.


Von: Noélia Macedo <noelia.leao@hotmail.com>

Betreff: Leserbrief – Eine Postkarte reist um die Welt – noch eine!!

Hallo!

eine Postkarte die eine Freundin von meine Tochter von London nach Berlin am 7.8.2017 geschickt hat ist erst gestern (13.10.17) bei uns in Berlin angekommen!!

Die Postkarte ist auch über „Clark Freiport Post office“ in Philippines gekommen.

Ich fand es seltsam und googelte nach dem Name und habe herausgefunden dass ich nicht die einzige war!!

Ich würde auch mehr darüber erfahren wollen!

Ich habe per Email (info@philippinenmagazine.de) die Foto der Postkarte gesendet.

Liebe Grüße aus Berlin

Noélia Macedo

Diese E-Mail wurde von einem Kontaktformular von Philippinen Magazin (https://philippinenmagazin.de) gesendet


Von: Frank Schäfer <schaefer-frank@gmx.net>

Betreff: https://philippinenmagazin.de/2017/08/16/kurios-eine-postkarte-reist-um-die-welt/

Sehr geehrte Damen und Herren,

folgende Zusatzinformation:

es war sicherlich im Zeitraum Anfang bis Mitte Juni nicht die einzigen Postkarte, die von UK nach Deutschland den Zustellweg über die Phillippinen genommen hat.

Wir haben einen ganzen Satz von  ca. 10 Karten in Oban, Schottland, Mitte Juni losgeschickt – diese sind fast alle erst mit 2 Monaten Verspätung an ihre Empfänger in Deutschland ausgeliefert worden – und diese Karten trugen  ausnahmslos phillippinische Stempel. Es war also vermutlich ein  ganzer Postsack, der irgendwo im falschen Flieger gelandet sein muss…

Mit freundlichem Gruß

Frank Schäfer / Ingolstadt

Diese E-Mail wurde von einem Kontaktformular von Philippinen Magazin (https://philippinenmagazin.de) gesendet


Von: Volker Hirsch <volkerhirsch@gmx.de>

Betreff: Danke

Hallo liebes Team  (oder Betreiber) vom PM.

Ich möchte mich hiermit für diese tolle Seite und die arbeit die Ihr Euch macht bedanken.

Gerade in diesen Tagen ist diese Seite für mich sehr wichtig, will man doch informiert sein über die Zustände aus dem Land das wir wohl alle auf irgendeiner Art und weise lieb gewonnen haben.

Wenn eine Seite wie diese, selber anfängt Personen um eine Stellungnahme zu bitten, dann zeugt das davon mit welcher liebe und Ehrgeiz diese Seite betrieben wird. Hierzu meinen Dank und meine Hochachtung.

Wenn es irgendeine Form gibt, in der ich helfen kann, so würde ich versuchen dies zu tun.

Sonnige Grüße aus dem kalten Mannheim 🙂

Volker

Diese E-Mail wurde von einem Kontaktformular von Philippinen Magazin (https://philippinenmagazin.de) gesendet.


Von: Gottfried Robert Grolmes <Grolmes@aol.com>

Betreff: Im Andenken an meine Frau

Ich möchte das folgender Artiukel von mir veröffentlich wird

In Memoriam an meine Frau Hazel Cambi Idulsa (Hazel Grolmes)

Für alle die ich noch nicht wissen sollten ich gebe der Deutschen Botschaft in Manila eine gewisse Mitschuld an dem Tod meiner Frau, die Aufregung um Ihr Visa hat ihr das Herz gebrochen und 4 kleinen Kinder die Mutter genommen Ich habe meine Frau am 23 August 2016 auf den Philippinen geheiratet nach dem ich zuvor das Ehefähigkeitszeugnis  (legal capacity of marriage) vom Deutschen Standesamt bei der Deutschen Botschaft in Manila eingereicht habe. Am 5. Dezember hatte meine Frau bei der Deutschen Botschaft in Manila eine Termin zur Abgabe des Antrages auf Familienzusammenführung.

Mir wurde mitgeteilt und später meiner Frau am 25. Mai 2017 das Visum aufgrund einer gefälschten Geburtsurkunde abgelehnt  wird. Um den Hohn über die Deutsche Botschaft in Manila noch zu vervollständigen warf meiner Frau  in dem Ablehnungsbescheid eine  Straftat vor zur Erlangung einer Aufenthaltserlaubnis in Deutschland vor.

Alle Urkunden die meine Frau bei der Deutschen Botschaft einreichte  kamen von der philippinischen Statistikbehörde (formell auch als National Statistics Authority bekannt. Ein Regierungsbüro das alle Aufzeichnungen philippinischer Bürger verwaltet.

Am 13. Juli hat meine Frau gegen den Ablehnungsbescheid Widerspruch bei der Deutschen Botschaft  in Manila eingelegt (Remonstration). Grundsätzlich akzeptiert die Deutsche Botschaft nur Widersprüche nur in deutscher Sprache Als Begründung hat meine Frau angegeben das sich bei Geburtsurkunde ihres 1. Sohnes  um keine Fälschung handelt, vielmehr verwies meine Frau auf einen Randvermerk in der Geburtsurkunde hin . In dem Randvermerk der  Geburtsurkunde wurde auf ein philippinisches Gesetz verwiesen Republic 9255, das es unehelichen Kindern erlaubt den Familienname des Vaters zu verwenden. Für alle,  die sich für dieses Gesetz interessieren füge ich einen Link bei wo ihr den Gesetzestext nachlesen Könnt. https://psa.gov.ph/civilregistration/republic-act-9255

Diese Gesetz wurde von den Entscheidungsträgern in der Deutschen Botschaft nicht beachtet. Ich frage mich warum war es eine Willkür Entscheidung. Wer hat bei Ablehnung des Visum am 25. August die Hand des Entscheidungsträger geführt. Gott war es bestimmt nicht. Mit Ihrer Entscheidung hat die Deutsche Botschaft in Manila mir die Frau und den 4 Kindern die Mutter genommen.

Gottfried Robert Grolmes

Oldenburger Str. 36

27753 Delmenhorst

Deutschland

Diese E-Mail wurde von einem Kontaktformular von Philippinen Magazin (https://philippinenmagazin.de) gesendet


Sehr geehrtes Team,

im Auftrag von Frau Weiss sende ich Ihnen die unten folgende Stellungnahme von Frau Weiss auf Ihre Anfrage:

 

Stellungnahme

Seit nunmehr fast 25 Jahren engagiere ich mich mit meinem Verein Pangasinan für das Dorf Palapar Norte. Der Preis würdigt diese Unterstützung durch den deutschen gemeinnützigen Verein Pangansinan e.V.. Der Verein ist seit jeher politisch neutral und dient ausschließlich der Mobilisierung von Spenden für Projekte in Palapar Norte. Unser Bestreben ist es einzig und allein, die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort zu verbessern.

Ich betrachte den Preis daher auch nicht als besondere Würdigung meiner Rolle im Verein Pangasinan e.V., sondern als Auszeichnung für alle Menschen, die die Arbeit des Vereins als Spender finanziell und tatkräftig vor Ort befördern, also bei uns in Deutschland sowie in Palapar Norte auf den Philippinen. Den Preis widme ich den Menschen in Palapar Norte und den zahlreichen Unterstützern unseres Vereins in Deutschland.

Die Annahme des Preises impliziert in keiner Weise eine Unterstützung für Präsident Dutertes Amtsführung oder seine Rhetorik, von der ich mich auf Schärfste distanziere. Entwicklungspolitik befindet sich sehr oft in einem schwierigen Spannungsverhältnis, weil Maßnahmen, die für die Menschen eines Landes umgesetzt werden, optisch auch als Unterstützung für eine oftmals autoritäre Staatsführung angesehen werden können. Würde in solchen Fällen Entwicklungspolitik komplett ausgesetzt, geriete sie global sehr schnell in die Handlungsunfähigkeit. Aus privaten Spenden finanzierte Maßnahmen, wie im Falle von Pangasinan/Palapar Norte, reduzieren diesen Zusammenhang deutlich, weil auf der Partnerseite der Staat nicht in die Umsetzung eingebunden ist. Dies erlaubt es aber, den Menschen dennoch weiter helfen zu können, ohne sich von der gerade amtierenden politischen Führung abhängig zu machen.

Die Nominierung für den Preis ist im Übrigen bereits vor Amtsantritt von Präsident Duterte durch die Botschafterin der Philippinen in Deutschland erfolgt.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Julia Fassunke

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Büro Sabine Weiss MdB

Deutscher Bundestag

Tel:  030/ 227 77708

Fax: 030/ 227 76720

www.sabine-weiss.de


 

Print Friendly, PDF & Email